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SymSure für IDEA

Was ist SymSure für IDEA?

Mit SymSure für IDEA überwachen und kontrollieren Sie alle kritischen Geschäftsprozesse Ihres Unternehmens: Kontinuierlich und vollkommen automatisiert (Continuous Controls Monitoring). SymSure für IDEA ermöglicht es Ihnen, Daten aus unterschiedlichen Vorsystemen zusammenzuführen und zu überprüfen. Und  – mit dem in SymSure für IDEA implementierten Eskalationsmanagement wird sichergestellt, dass einmal erkannte Auffälligkeiten kontinuierlich weiterverfolgt werden.

SymSure für IDEA beinhaltet im Wesentlichen drei verschiedene Funktionen:
Monitoring, Alarmierung und Eskalationsmanagement.

Um das Monitoring umzusetzen, werden in den zu überwachenden Geschäftsprozessen eines Unternehmens Kontrollpunkte identifiziert, die kritische Prozesse markieren. Für diese Kontrollpunkte werden Grenzwerte für das Auslösen der Alarmierung festgelegt. Anschließend werden diese Kontrollpunkte und Schwellenwerte in Form von Makroroutinen in SymSure für IDEA hinterlegt.

Werden nun eine oder mehrere Grenzwerte überschritten, alarmiert SymSure für IDEA den oder die verantwortlichen Mitarbeiter über die festgestellten Auffälligkeiten. Sollten diese Auffälligkeiten nicht in einer zuvor festgelegten Zeit bearbeitet werden, so greift das Eskalationsmanagement: Es wird eine Warnmeldung ausgelöst und der unbearbeitete Fall wird an die nächste in der Alarmierungsregel festgelegte Person weitergeleitet.

Fehler, Unregelmäßigkeiten und wirtschaftskriminelle Handlungen können so zeitnah aufgedeckt – und entsprechende Gegenmaßnahmen rechtzeitig eingeleitet werden. Um die gewünschten Kontrollen effizient umzusetzen, nutzt SymSure für IDEA als serverbasierte Plattform die Analysewerkzeuge der Software-Lösung IDEA.

SymSure für IDEA
Sichere Kontrolle und effiziente Nachverfolgung:
In unserem zwölfminütigen Webcast zu SymSure für IDEA erfahren Sie, wie Sie mit Hilfe unserer Software-Lösung Ihr Internes Kontrollsystem (IKS) ausbauen und optimieren. Anhand einer Softwaredemonstration zeigen wir Ihnen, wie Sie SymSure für IDEA in der Praxis effektiv, und auf Ihre Ansprüche abgestimmt, einsetzen können.

Für wen ist SymSure für IDEA?

SymSure für IDEA ist ideal für Unternehmen, die zeitnah, kontinuierlich und automatisiert Fehler und Unregelmäßigkeiten in ihren Geschäftsprozessen aufspüren wollen. Sie werden sofort über auftretende Auffälligkeiten in Ihren Datenstrukturen informiert und können rechtzeitig gegensteuern – bevor Ihr Unternehmen Schaden nimmt. Mit SymSure für IDEA entlasten Sie Ihre interne Revision von Routinetätigkeiten – und setzen ein nachhaltiges und effektives internes Kontrollsystem in Ihrem Unternehmen um.

Warum sollten Sie SymSure für IDEA einsetzen?

Gerade in wirtschaftlichen Krisenzeiten wächst die Gefahr, Opfer wirtschaftskrimineller Handlungen zu werden. Durch immer komplexere Organisationsstrukturen und zunehmend vernetzte IT-Systeme steigt das Risiko von Fehlern und Manipulationen. Mit SymSure für IDEA können Sie diese zeitnah erkennen und entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen.

SymSure für IDEA ist eine flexible Software-Lösung, mit der Sie notwendige Kontrollmechanismen sicher und einfach umsetzen – und das unabhängig von Ihren Geschäftsprozessen, von Ihren Vorsystemen und Ihren Datenvolumina. Sämtliche Monitoringaktivitäten, bearbeiteten Auffälligkeiten und Ergebnisse werden dabei lückenlos dokumentiert. Unternehmen erfüllen damit nicht nur eine wesentliche Forderung des § 91 Abs. 2 AktG, sondern erleichtern darüber hinaus die Prüfungstätigkeiten Ihres Wirtschaftsprüfers und reduzieren so Ihre Prüfungskosten.

Compliance
§ 91 Abs.2 AktG:  „Der Vorstand hat geeignete Maßnahmen zu treffen, insbesondere ein Überwachungssystem einzurichten, damit den Fortbestand der Gesellschaften gefährdende Entwicklungen früh erkannt werden.“
Seit Einführung des Sarbanes-Oxley Acts (SOX) muss die Unternehmensleitung fortlaufend über die Funktionsfähigkeit des internen Kontrollsystems (IKS) berichten. SOX gilt für Unternehmen und deren Tochterunternehmen, die an der amerikanischen Börse gelistet sind. Mit der 8. EU-Richtlinie – den sogenannten Euro-SOX – werden diese Bestimmungen auf den europäischen Markt übertragen.
Nach dem KonTraG sind die Vorstände deutscher Aktiengesellschaften verpflichtet, ein Risikofrüherkennungssystem einzurichten und dessen Wirksamkeit durch ein internes Überwachungssystem sicherzustellen.


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